Start der Nistkastenkamera E-Mail
Geschrieben von: Hans Jörg Hellwig   
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 20:29 Uhr

 

Am 23.02.2012 konnte ich endlich meinen selbst gebauten Nistkasten mit einer netzwerkfähigen Webcam bestücken.


Etwas eigenwillig sieht das ganze schon aus, aber Zweckmäßigkeit und einfache Bedienung bzw. Handhabung standen im Vordergrund. Der Nistkasten ist als Starenkasten hergerichtet, obendrauf ist ein einfacher Aufbewahrungskästchen mit Deckel, aus Holz vom Baumarkt montiert. Die Bodenplatte des Holzkästchen habe ich entfernt. Als Dach des ursprünglichen Nistkasten habe ich eine dünne, ca. 2mm dicke, weise Plastikplatte verbaut, welche sogleich die neue Bodenplatte des Holzkästchen ersetzt. In diese Plastikplatte habe ich eine runde Öffnung für die Webcam ausgeschnitten. Als Kamera habe ich eine gebrauchte Netzwerkfähige Indoor Überwachungskamera genommen. Dies deshalb, weil ich sie günstig von meinem Bruder angeboten bekommen habe. Dieser vertreibt Kameras mit speziellem Gehäuse für die Überwachung von laufenden Maschinen, bspw. Fräsen, Drehbänke etc.
Gute netzwerkfähige Außenkameras sind wesentlich teurer. Um erste Erfahrungen zu sammeln habe ich mich für die kostengünstigere Version entschieden.

 

Zur Innenansicht des Nistkastens kommen sie hier. Benutzer und Passwort lauten: gast1 
Zur Info:
Die Kamera hat keinen Infrarotmodus, so dass man bei völliger Dunkelheit auch nichts sehen kann. Sie ist zwar recht lichtstark und hat auch einen automatischen Weisabgleich, benötigt dennoch ein mindesmaß an Außenlicht.
Außerdem können maximal 10 Nutzer gleichzeitig auf die Kamera zugreifen !

 


 

Statistik: 2012

- Nistkasten besetzt von einem Kohlmeisenpärchen
- Gelege bestehend aus 10 Eiern.
- 6 Küken sind geschlüpft und durchgebracht worden.


 

 

 
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